26.05.2019
Erste Hochrechnungen: Ulrike Müller bestätigt ihr Europa-Mandat und setzt bürgernahe EU-Politik fort

FREIE WÄHLER erzielen 2,1 Prozent und entsenden künftig zwei Abgeordnete ins Europaparlament

Bei der Europawahl am heutigen Sonntag, 26. Mai, erreichten die FREIEN WÄHLER laut der ersten Hochrechnungen 2,1 Prozent der Stimmen. Das bedeutet im Vergleich zu 2014 ein Zuwachs von 0,6 Prozent. Damit entsenden die FREIEN WÄHLER künftig nicht nur ihre Spitzenkandidatin Ulrike Müller nach Brüssel, sondern voraussichtlich auch den Kandidaten Engin Eroglu aus Hessen. Damit haben die FREIEN WÄHLER die Zahl ihrer Abgeordneten verdoppelt.

Wählerschaft honoriert bürgernahe Politik

Den Erfolg der FREIEN WÄHLER erklärt Müller mit der bürgernahen Politik in Brüssel und den Gestaltungsmöglichkeiten einzelner Abgeordneter: “Die Wählerinnen und Wähler haben heute unsere Politik der Aufrichtigkeit honoriert. Mit nur einer Abgeordneten im Europaparlament haben wir Politik spürbar im Interesse der Menschen vor Ort beeinflussen können. Wir haben etlichen Gesetzen unseren Stempel aufgedrückt: Bürokratieabbau, Transparenz, Bürgerbeteiligung. Ich konnte für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz viel erreichen und habe mich stark für kleine und mittlere Unternehmen eingesetzt. Meine Linie einer bürgernahen, ehrlichen und sachorientierten Politik werde ich in den kommenden fünf Jahren weiter verfolgen und nach Kräften an der demokratischen Erneuerung der EU mitarbeiten.”  

Hohe Wahlbeteiligung ist hoffnungsvolles Zeichen für Zukunft der EU

In Deutschland wird eine Wahlbeteiligung von 59 Prozent erwartet, mehr als 10 Prozentpunkte über der von 2014. Ulrike Müller begrüßt die unerwartet hohe Wahlbeteiligung: “Das ist ein klares Zeichen, dass die Menschen die Bedeutung der EU und die Wichtigkeit dieser Wahl 2019 erkannt haben. Darauf können wir aufbauen, um die EU zu reformieren und zu einem Projekt der Menschen zu machen.”